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Hanföl – Was ist das eigentlich?

Das umgangssprachliche allgemein genannte Hanföl oder auch Hanf Öl lässt sich primär in zwei verschiedene Arten unterteilen. Wichtig ist, dass Sie diese Unterschiede beachten, wenn Sie Hanföl kaufen möchten. Zunächst gibt es die folgenden Arten von Hanföl: Das pflanzliche Speiseöl (Hanfsamenöl), welches aus den Samen der Hanfnutzpflanze gewonnen wird und das ätherische Hanföl, welches man aus destillierten Blättern und Blüten erhält. Da in Deutschland ausschließlich legales Nutzhanf zur Herstellung verwendet wird, beinhaltet das Hanf Öl auch keinen nennenswerten THC Anteil, wodurch das Öl keine berauschende psychoaktive Wirkung besitzt.

Genauere Informationen über Cannabis allgemein, zur Herstellung, den Inhaltsstoffen und worauf Sie beim Hanföl kaufen achten sollten haben wir Ihnen hier zusammengetragen.

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Inhaltsverzeichnis

Grundwissen – Was ist was?

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Hanf, Cannabis, Marihuana, Gras, Haschisch usw…. wo ist denn jetzt da derUnterschied? 

Fangen wir so an: Cannabis ist das lateinische Wort für Hanf und beschreibt die Pflanzengattung innerhalb der Hanfgewächse, also nicht die Bestandteile! Somit ist Cannabis / Hanf = die sogenannte „Cannabis sativa“ – Pflanze.

Im Gegensatz zum Hanföl, bezeichnet man mit Marihuana bzw. Gras die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze. Die bekannte berauschende Wirkung von Marihuana kommt von der Stubstanz Tetrahydrocannabinol (THC). Diese befindet sich mit anderen Cannabinoiden im Harz der sogenannten „Cannabis sativa“- Pflanze auf dessen Blüten. Deswegen macht Marihuana high.
Als Haschisch, Hasch, Shit oder auch Piece bezeichnet man kleine Platten oder Blöcke aus zusammengepresstem Harz der Hanfpflanze, welche somit auch high machen. 

Der Unterschied zwischen den Hanfölen: berauschend und entspannend

Kann man von Hanföl high werden? Nein! Denn die berauschende Stubstanz Tetrahydrocannabinol (THC) befindet sich im Harz der weiblichen Hanfpflanze oder auch Cannabis sativa genannt. Die Hanfsorten, die von der EU zum angemeldeten Anbau freigelassen sind, besitzen weniger als 0,2% THC-Anteil und das reicht nicht aus, um einen berauschenden Zustand zu erreichen. Aus diesem Grund gilt: kein THC = kein Rauschzustand. Der oft in Hanföl enthaltene Anteil von Cannabidiol (CBD) kann allerdings entspannend wirken, sodass manche Menschen es mit dem „High-Gefühl“ verbinden. Es versetzt aber Niemanden in einen Rauschzustand! Denn wäre das der Fall, dürfte man in Deutschland kein Hanföl kaufen.

Was darf angebaut werden? Ist THC in Hanföl enthalten?

In Deutschland ist der angemeldete Anbau von Nutzhanfpflanzen durch lizenzierte Landwirte erlaubt. Jedoch untersteht dieser Nutzhanf strengen Richtlinien und derzeit sind 52 Hanfsorten (Stand 2017) von der EU zum Nutzanbau zugelassen. Aus diesem Grund wird bei diesen ausgewählten Sorten nur ein sehr geringen Anteil von THC (weniger als 0,2%) produziert, wodurch sie legal und für die Herstellung von nicht berauschenden Mitteln geeignet sind. Außerdem ist ein weiterer Vorteil der erhöhte Faseranteil in der Pflanze (30 bis 40%) und die besonders großen Samen, welche sich sehr gut zur Herstellung von Hanf Öf eignen.

Genauere Details zu den verschiedenen Herstellungsarten von Hanföl finden Sie hier.

Was bewirkt Hanföl im Körper?

Den wohl größten Beitrag zur positiven Wirkung von Hanföl liefert das nicht psychoaktiv wirkende Cannabinoid, Cannabidiol (CBD). Denn dieses wirkt durch seine Bildung an die Cannabinoid-Rezeptoren im Körper entzündungshemmend, schmerzstillend, stresslindernd, beruhigend und angstlösend. Zudem konkurriert es mit dem THC um die CB1-Rezeptoren, wodurch es zusätzlich die Wirkung des THCs drosselt. Dadurch, dass die Cannabinoid-Rezeptoren im ganzen Körper verteilt liegen, ist der Wirkungsbereich des CBD sehr groß und findet unterschiedlichste Anwendungsbereiche in der Medizin und Forschung.

Ätherisches Öl, CBD-Öl, Hanfsamenöl – Wo liegt der Unterschied?

Ätherisches Hanföl wird durch die Destillation der Blätter und der Blüten der Hanfpflanze hergestellt. Dadurch haben diese Öle in der Regel einen relativ hohen THC Gehalt. Wenn die Öle aus Nutzhanf (THC armen Hanf) hergestellt werden, haben dementsprechend auch die Öle keinen hohen THC-Anteil. Mögliche Anwendungsbereiche von Ätherischem Hanföl:

  • Zusatz in Lebensmitteln wie Hustenbonbons und Hanfbier
  • Kosmetikartikeln und Parfüm
  • Zusatz in Massage- und Hautöl
  • hilft gegen Etzündungen, Krämpfe, Schwellungen und Phantomschmerzen.

CBD-Öl enthält primär Cannabidiol (CBD) aber vor allem kein THC (Maximal 0,2%). CBD ist ein nicht nicht psychoaktives Cannabinoid und macht somit auch nicht „high“, kann allerdings entspannend wirken. CBD wirkt medizinisch entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und hat allgemein einen positiven Einfluss auf das Nervensystem.
Mögliche Anwendungsbereiche von CBD-Öl:

  • Schlaflosigkeit
  • Akne
  • Rauchentwöhnung
  • Stress
  • Asthma

Hanfsamenöl wird durch das kalt-pressen von Hanfsamen gewonnen, welche kein THC enthalten und weswegen es auch keine berauschende psychoaktive Wirkung hat. Durch ein ausgewogenes Verhältnis von essentiellen ungesättigten Fettsäuren, wie Omega-3 und Omega-6 und einem hohem Anteil von Chlorophyll, Vitaminen und Mineralien, wird Hanfsamenöl oft als Nahrungsergänzungsmittel benutzt. Diese Fettsäuren können nicht vom menschlichen Körper synthetisiert werden und müssen daher über die Nahrungsaufnahme hinzugefügt werden. Darum bietet Hanföl eine pflanzliche Alternative zu den sonst so häufig verwendeten Fischölen. Das schützt die Tierwelt und bietet als nachwachsender Rohstoff noch weitere Vorteile für die Erhaltung unserer Umwelt.

Ebenfalls in der Küche als Speiseöl findet Hanföl seine Anwendung. Hier ist allerdings zu beachten es nicht zu warmen Speisen zu benutzen, weil ansonsten wichtige Eigenschaften verloren gehen. Des Weiteren wird es für beispielsweise Hautcreme und Shampoo genutzt und stabilisiert die Werte von Cholesterin und Zucker im Blut.

Zusammenfassend sind mögliche Anwendungsbereiche von Hanfsamenöl:

Der wichtige Unterschied der fälschlicherweise umgangssprachlich gleich genannten Hanföle ist also einfach:

Ätherisches Hanföl = verhältnismäßig hoher THC Anteil, berauschende Wirkung (wenn nicht aus THC-armer Nutzpflanze hergestellt), Herstellung per Destillation der Blätter und Blüten, primärer Anwendungsbereich in der Medizin und Kosmetik.

CBD-Öl = wird aus kalt-gepresstem Hanfsamenöl hergestellt, welches mit einem natürlichen CBD Extrakt bereichert wird. Das CBD-Extrakt wird entweder durch Alkoholextraktion oder durch CO2-Extraktion gewonnen.

Hanfsamenöl = kein THC Anteil, keine berauschende Wirkung, Herstellung durch pressen der Samen, primärer Anwendungsbereich als Nahrungsergänzungsmittel und Speiseöl.

Wie wird Hanföl hergestellt?

Man unterscheidet zwischen zwei grundlegenden Herstellungsmethoden zur Gewinnung von Hanföl:

1) Samen für Hanföl werden kalt gepresst

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Denn wie der Name schon sagt, wird Hanföl oder Hanfsamenöl durch kalt gepresste Samen (auch Hanfnüsschen genannt) der Hanfpflanze hergestellt. Wenn die Samen ungeschält verarbeitet werden, erhält das gewonnene Extrakt durch den hohen Chlorophyll und Carotonoiden Anteil in der Schale eine grüne Färbung und einen etwas bitteren, nussigen Geschmack. Schält man die Samen hingegen, entsteht eine bräunliche Farbe. Zudem ist der Gehalt an wertvollen Fetten und Proteinen relativ zum Gesamtgewicht ohne Schale wesentlich höher.

Beide Herangehensweisen bieten einen umfangreichen Anteil an wichtigen Inhaltsstoffen, wie z.B.: Vitaminen, Proteine und ungesättigte Fettsäuren. Praktisch kann diese Art der Öl-Gewinnung bei allen Pflanzen der Cannabisgattung angewendet werden. Allerdings ist der Nutzhanf aufgrund seiner Zucht, hinsichtlich der Inhaltsstoffe (geringer THC und CBD Anteil), seiner massiven Samenausprägung und der stabilen Fasern die gängigste Quelle für die meisten Hanfsamenöle.

2) Destillation der Blüten und Blätter

Eine andere Möglichkeit die Inhaltsstoffe aus der cannabis sativa zu erhalten ist die Extraktion bzw. Destillation der Hanfpflanze. Hierfür werden primär die getrockneten Blüten und oberen Blätter verwendet, da sich hier der größte Anteil an wichtigen Inhaltsstoffen wie beispielsweise CBD befindet. Es gibt viele Optionen für Lösungsmittel bei der Extraktion von CBD aus der Hanfpflanze. Die meist verwendeten Möglichkeiten sind durch eine Art von Alkohol oder durch CO2.

Alkohol hat den Vorteil, dass es einen organischen Ursprung besitzt, da es meist durch Fermentation von Pflanzen produziert wird. Zudem extrahiert Alkohol sowohl polare als auch unpolare chemische Bindungen. Das von Natur aus giftige Gas CO2 hingegen extrahiert nur unpolare chemische Bindungen. Zusammenfassend extrahiert Alkohol mehr Substanzen als CO2 und ist aufgrund des pflanzlichen Ursprungs ökologischer und hat zusätzlich noch ein höheres medizinisches Potential. Daher bietet sich Alkohol eher für die Herstellung von Hanföl an.

Welche Inhaltsstoffe hat Hanföl?

Hanföl besitzt herausragend viele wichtige Nährstoffe für den menschlichen Körper. Damit Sie wissen was Sie bekommen, wenn Sie Hanföl kaufen, haben wir Ihnen die wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Bedeutung hier aufgelistet: 

Inhaltsstoff Wirkung
Vitamin B1 Insbesondere für die Funktion des Nervensystems unentbehrlich.
Vitamin B2 An Stoffwechselprozessen wie der Energiegewinnung und Eiweißherstellung beteiligt und unterstützt das Hormon Cortisol dabei, Stress abzubauen.
Vitamin E Trägt zur Regeneration der Muskeln bei.
Wertvolle Proteine Proteine bestehen aus Aminosäuren, die der Körper wiederum benötigt, um körpereigene Proteine zu bilden. Hanfsamen enthalten alle essentiellen Aminosäuren, die über die Ernährung aufgenommen werden müssen.
Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Natrium, Mangan, Zink und Kupfer Sie sind für den Aufbau von Körpergewebe, Zellen, Knochen, Zähnen und den ungestörten Ablauf innerhalb des Körperhaushalts verantwortlich.
Ballaststoffe Dadurch, dassHanföle viele Ballaststoffe enthält wirkt es stark sättigend und ist gut zum Abnehmen geeignet.
Chlorophyll Es ist für die grünliche Färbung verantwortlich und ist die lebensspendende Substanz, die Zellerneuerung überhaupt erst ermöglicht.
Beta-Carotin Ist wesentlich für das Immunsystem
Gamma-Linolensäure Wirkt entzündungshemmend
Mehrfach essentielle/ungesättigte Fettsäuren So bezeichnet man die Fettsäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann und die daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Von den in Hanföl enthaltenen rund 450 verschiedenen Wirkstoffen sind mehr als 80% der Bestandteile ungesättigte Fettsäuren. Diese übernehmen wichtige Funktionen im menschlichen Körper wie z.B.: den Transport von Sauerstoff, die Bildung der Zellmembran, das hormonelle Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, sind für den Stoffwechsel von großer Wichtigkeit und können den Cholesterinspiegel senken
Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren Sie werden meist durch Fisch oder auch Fischölkapseln als Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen. Hanföl bietet hier eine nachhaltige und pflanzliche Alternative. Diese Fettsäuren sind in den Hanfsamen und somit auch im Hanföl  in großen Mengen enthalten. Noch wichtiger ist allerdings noch, dass sie in Hanf bereits im richtigen Verhältnis zueinander enthalten sind. In Hanföl beträgt das günstige Verhältnis nämlich etwa 3:1. Im Vergleich ist das Verhältnis in Maiskeimöl dagegen 50:1, in Sonnenblumenöl 120:1 und in Distelöl sogar 150:1. Das Verhältnis zueinander ist so wichtig, weil Omega-6-Fettsäuren Entzündungen fördern und Omega-3-Fettsäuren dagegen entzündungshemmend wirken. Durch Zuviel Omega 6 kann das Omega 3 blockiert werden, da die Beiden im Körper um die gleichen Stoffwechselwege konkurrieren.

Haltbarkeit und Aufbewahrung von Hanföl

Wie lange ist Hanföl haltbar? 

Hanföl ist ein kalt-gepresstes Öl, weswegen Sie bei der Lagerung einiges Beachten sollten. Wenn Sie Hanföl kaufen, können Sie bereits auf eine dunkle Flasche und einen dicht verschließbaren Schraubdeckel achten, da kalt-gepresste Öle kühl, dunkel und luftdicht gelagert werden sollten. Sie können das Öl zwar im Kühlschrank aufbewahren, allerdings ist dies nicht zwingend erforderlich, weil ein kühler und dunkler Ort wie beispielsweise der Keller völlig ausreicht.

Warum muss Hanföl licht- und luftdicht aufbewahrt werden?

Kommen kalt-gepressten Öle mit Licht in Kontakt verändern sich sowohl äußerlich als auch innerlich. Beispielsweise zeigt die Farbe Veränderung auf und das Öl wird schlierig. Dann sollte man das Hanföl nicht mehr benutzen. Luft ist allerdings der größte Feind des Hanföls. In der Regel spricht man bei Hanfölen von einer Haltbarkeit von etwa 12 Monaten. Sobald es allerdings mit Sauerstoff in Kontakt kommt, verringert sich die Haltbarkeit auf wenige Wochen. Dies kommt davon, dass Sauerstoff zu einen Zersetzungsprozess im Hanföl führt und es sorgt dadurch nicht nur für eine äußere Veränderung, sondern es gehen zudem Inhaltsstoffe verloren, wodurch das Hanföl nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielt.

Wie kann ich feststellen, dass Hanföl nicht mehr gut ist?

Sobald der Geruch sich merklich verändert sollte Hanföl nichtmehr verwendet werden. Das Selbe gilt, wenn das Öl schlierig wird oder der Geschmack nachlässt. Es ist zu empfehlen beim Hanföl kaufen mit einer kleinen Flasche zu beginnen, um besser abschätzen zu können wie viel man im Monat verbraucht und ob man es gut verträgt. Daraufhin können Sie dann die richtige Größe für sich finden. In unserem Shop finden Sie verschiedene Mengengrößen von qualitativ hochwertigen Produkten.

Worauf sollte ich beim Einnehmen von Hanföl achten?

Um die stärksten Bedenken von Anfang an aus dem Weg zu räumen: Man kann von Hanföl weder abhängig werden, noch hat es irgendwelche gesundheitlichen Schäden oder Risiken. Dennoch kann es bei Überdosis zu Nebenwirkungen wie Trockenheit im Mund, Müdigkeit oder auch Appetitlosigkeit kommen und daher sollte man bei der Einnahme von Hanföl auf die Empfehlungen der verschiedenen Hersteller achten. Diese variieren je nach Menge und Zeitraum etwas. In der Regel kann man aber sagen, dass zwei bis fünf Esslöffel Hanföl am Tag absolut kein Problem darstellen. Hinsichtlich der Dauer meinen die meisten Hersteller, dass man ab spätestens zwei Wochen eine positive Veränderung spürt und man es problemlos bis ans Ende seiner Tage benutzen kann.

Des Weiteren sollten Sie bezüglich der Einnahme beachten, dass Hanföl möglichst ohne Zusätze wie beispielsweise Wasser oder anderen Getränken zu konsumieren, weil es nur die Wirkung vermindern würde. Genauso wenig ist das Erhitzen oder der Konsum in Zusammenhang mit heißen Speisen und Getränken zu empfehlen, da so lediglich die Bestandteile zerstört werden können und auch so die positive Wirkung von Hanföl nachlässt.

Formen der Einnahme

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Neben den Speiseölen kann man Hanföl nicht nur oral aufnehmen, sondern beispielsweise durch das Auftragen auf die Haut. Vor allem bei Entzündungen und punktuellen Schmerzen ist es sehr zu empfehlen, da es entzündungshemmend wirkt. Zudem können die Hanfsamen auch unverarbeitet gegessen werden. Ungeschält schmecken sie ein wenig bitter und sind dafür aber auch etwas gesünder als die geschälte Alternative.

Die Samen lassen sich auch in vielerlei Essen einbauen (z.B.: Joghurt, Müsli, Smoothies, Salate, etc.), allerdings quellen die Hanfsamen im Magen auf und sind sehr balaststoffreich. Dadurch können sie zwar beim Abnehmen helfen aber zu viele Hanfsamen können zu einem unwohlen Völlegefühl und zu Durchfall führen. Wenn man aber auf eine Dosierung von etwa einem Esslöffel pro Tag achtet, bieten die Samen eine ideale natürliche Ernährungsgrundlage.

Sonderfälle bei der Einnahme

Zunächst sollte man bei der parallelen Einnahme von Medikamenten etwas vorsichtig sein. Es kann hierbei zu einer Wechselwirkung, also einer Zunahme oder Verminderung der Wirkung des Medikamentes kommen. Aus diesem Grund halten Sie am Besten kurz Rücksprache mit Ihrem Arzt. Außerdem kann es zu allergischen Reaktionen gegen beispielsweise pflanzliche Produkte kommen. Dies liegt dann zwar nicht am Produkt, allerdings sollte auch hier ein Arzt aufgesucht werden. 

Ansonsten ist beim Hanföl kaufen einfach auf die Qualität der Produkte zu achten, da auf dem Cannabidiol-Markt viele Produkte niederer Qualität existieren, welche nicht die gewünschte Wirkung erzielen.

Wie viel kostet Hanföl eigentlich? Und wo können Sie Hanföl kaufen?

Wir haben Ihnen zusätzlich zu den vielen Informationen zu Hanföl hochwertige Produkte zu fairen Preisen zusammengestellt. Aus diesem Grund schauen Sie sich in unserem Shop um und finden Sie ihr passendes Produkt.

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